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		<title>DIE LINKE. Schleswig Holstein</title>
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			<title>DIE LINKE. Schleswig Holstein</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 10:53:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>»Wir haben uns viel zu sehr mit uns selber beschäftigt«</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/wir-haben-uns-viel-zu-sehr-mit-uns-selber-beschaeftigt/</link>
			<description>Statement von Klaus Ernst im Berliner Karl-Liebknecht-Haus am Abend nach der Landtagswahl in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Liebe Genossinnen und Genossen, meine Damen und Herren, es gab schon  angenehmere Momente für die LINKE. Die Ergebnisse in Schleswig-Holstein  sind klar, wir werden in diesem Landtag nicht mehr vertreten sein. Wir  haben mit 2,5 Prozent, nach der jetzigen Prognose, unser Ziel, wieder in  den Landtag einzuziehen, eindeutig verfehlt. ...&quot; 
<br />
<p class="highlight1">Statement von Klaus  Ernst im Berliner Karl-Liebknecht-Haus am Abend nach der Landtagswahl  in Schleswig-Holstein. <link http://www.die-linke.de/nc/dielinke/mediathek/audios/ - more>Audio</link> und <link http://www.die-linke.de/nc/dielinke/mediathek/videospressekonferenzen/ - more Link>Video</link></p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ND-Interview: »Nach schneller Analyse fit fürs Wahljahr 2013«</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/nd-interview-nach-schneller-analyse-fit-fuers-wahljahr-2013/</link>
			<description>Cornelia Möhring, Linksfraktionsvize im Bundestag, über die Wahlschlappe in Schleswig -Holstein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="Content"><h2>Cornelia Möhring, Linksfraktionsvize im Bundestag, über die Wahlschlappe in Schleswig -Holstein</h2>
<b>nd: Ist das Wahlergebnis im Norden eine Abstrafung oder Nichtbeachtung durch den Wähler?</b><br />Möhring:  Es ist ein enttäuschendes Ergebnis. Wir haben zunächst einen guten  Wahlkampf hingelegt. Doch Wahlen verliert und gewinnt man nicht in sechs  Wochen. Von Abstrafung möchte ich nicht reden. Manche, die die LINKE  wählen würden, gehen bei Landtagswahlen nicht mehr an die Urne. Sie  haben die Lust an der Einmischung verloren, fühlen sich von Politik und  Gesellschaft abgehängt. Das müssen wir verstehen lernen und auf sie  zugehen. 
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<b>Lag die LINKE mit den Inhalten falsch oder mit dem Transport ihrer Themen?</b><br />Die  Themen sind richtig. Doch mit einer Auflistung von Forderungen führt  man kein einladendes Gespräch mit Wählerinnen und Wählern. Wenn es uns  gelingt, die Idee einer sozial gerechten Gesellschaft inmitten der  Alltagserfahrungen der Menschen zu erzählen, wenn wir mehr hinhören und  analysieren, was jeden Tag schief läuft und was wir gemeinsam verändern  können, dann unterscheiden wir uns wieder von anderen Parteien. Über  praktische Politik reden und handeln, das muss ab heute passieren. 
<b>Hat die Diskussion um die Parteispitze den LINKEN im Norden geschadet oder lag es am eigenen Landesverband?</b><br />Grundsätzlich  kann ich nicht nachvollziehen, warum Personaldiskussionen der  Parteientwicklung schaden sollten. Sie lassen sich mit Inhalten und  Strategiedebatten verbinden und könnten zeigen, dass wir viele  interessante Köpfe haben und eine Sachdebatte und faire politische  Kultur nicht im Schrank verstauben müssen. Mit Blick auf den  Bundesparteitag Anfang Juni in Göttingen hätte ich mir gewünscht, dass  sich das neue Personal in Regionalkonferenzen vorstellt. In  Schleswig-Holstein müssen wir kritisch hinterfragen, wie wir bei der  Listenaufstellung vorgegangen sind, ob es nach Kompetenz oder eher nach  anderen Kriterien ging und ob der Landesvorstand da die richtige  Arbeitsweise entwickelt hat.
<b>Der nächste Landesparteitag ist erst für Ende September angesetzt ... früh genug?</b><br />Von  der Basis wird wohl ein außerordentlicher Parteitag beantragt, um den  Landesvorstand neu zu wählen. Ich würde es besser finden, eine  Landesmitgliederversammlung einzuberufen, die auswertet und kreativ nach  vorne denkt. Ich halte nichts von überstürzten Personalentscheidungen,  die von Inhalten und organisationspolitischen Maßnahmen getrennt werden.
<b>Sieht die LINKE nun mit Sorge dem Wahljahr 2013 entgegen?</b><br />Ich  mache ich mir keine Sorgen um die weitere Entwicklung, wenn wir die  tiefe Fehleranalyse nicht scheuen. Nach einer raschen Aufarbeitung  sollten wir wieder fit sein für die Kommunal- und Bundestagswahlen.
<b>Sind die Piraten im Wettbewerb um die Wählerklientel künftig der ernsthafteste Konkurrent?</b><br />Konkurrent  ja. Am ernsthaftesten stehen wir uns aber selbst im Weg. Sprechen wir  Menschen mit dem, was wir vorleben und politisch wollen, wirklich an? Es  fängt schon damit an, wie Personaldebatten bisher bei uns geführt  wurden. Da haben wir Nachholbedarf und sollten Tabus überwinden.  Ähnliches trifft auf inhaltliche Fragen zu. Da bin ich ganz froh, dass  die Piraten uns treiben.
<b>Lassen die sich entzaubern?</b><br />Na klar. Da muss man gar nicht  hingehen und sagen, die hätten keine konkreten Vorstellungen. Es reicht,  sie kritisch zu begleiten und bei uns selber anzufangen. Wir sollten  überlegen, warum wir mit unseren Themen wenig punkten oder ob unsere  Forderungen der Höhe der Zeit entsprechen. Dazu müssen wir womöglich  neue Vermittlungswege gehen und Organisationsformen schaffen, damit  Politik in der LINKEN Spaß macht und aktiviert. Manchmal ist es in der  Tat ein bisschen schnarchig bei uns. Wir müssen unsere Stärken stärker  herauskehren, denn wir haben viele Vorteile gegenüber den Piraten, etwa  in der Frauenpolitik. 
<b>Muss sich die LINKE in Schleswig-Holstein personell neu aufstellen?</b><br />Wir  benötigen eine Gruppe, die den Landesverband zusammenhält und gemeinsam  mit den Kreisverbänden die strategische Arbeit plant. Ich kann mir gut  vorstellen, dass das ein etwas kleinerer Landesvorstand ist. 
 Fragen: Dieter Hanisch<br />Quelle: http://www.neues-deutschland.de/artikel/226249.nach-schneller-analyse-fit-fuers-wahljahr-2013.html<br /></div>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>DIE LINKE. im Bundestag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Verharmlosung des Faschismus - DIE LINKE wehrt sich gegen jede Relativierung faschistischen Gedankenguts</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/keine-verharmlosung-des-faschismus-die-linke-wehrt-sich-gegen-jede-relativierung-faschistischen-ge/</link>
			<description>Unbestreitbar haben DIE PIRATEN ein Problem mit Neofaschisten in ihren Reihen. So kandidiert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial, sans-serif; ">Unbestreitbar haben DIE PIRATEN ein Problem mit Neofaschisten in ihren Reihen. So kandidiert z.&nbsp;B. für DIE PIRATEN in Schleswig-Holstein Manfred Vandersee, der nicht nur die Geldleistungen an den Zentralrat der Juden kritisiert, sondern auch sonst offensichtlich eine hohe Affinität zu rechtsextremistischem Gedankengut hat. So hat Vandersee auf Twitter seinen Lesern die indizierte Naziband „Burning Hate“ (Brennender Hass) empfohlen. Die Bundesprüfstelle kritisiert diese Band: „Die Texte der CD reizen zum Rassenhass an und verherrlichen den Nationalsozialismus. Die CD ist durchsetzt von rassistischem und antisemitischem Gedankengut.“ Solche Musik hat Vandersee selbst Jugendlichen über Twitter mit seinem Link zugänglich gemacht.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial, sans-serif; ">In diesem Zusammenhang ist in Schleswig-Holstein ein LINKE-Plakat „Keine Stimme den Nazis“ mit dem Logo der Piratenpartei aufgetaucht. Dieses ist kein offizielles und vom Landesverband Schleswig-Holstein autorisiertes Plakat der Partei DIE LINKE und stellt nicht unseren Umgang mit den Piraten dar. Wir setzen uns auch weiterhin inhaltlich mit dieser neuen Partei auseinander. Inhaltlich haben wir wie alle BürgerInnen viele Fragen, die von den Piraten leider bislang unbeantwortet bleiben. Dazu gehört auch deren innerparteiliche Auseinandersetzung mit Rechtsextremisten in den eigenen Reihen. Denn auch für Faschisten in den Reihen der Piraten gilt: „Faschismus ist keine Meinung, Faschismus ist ein Verbrechen.“</span></p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>Antifaschismus</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Speakers´ Corners am 2. Mai um 11 Uhr – DIE LINKE liest aus verständlichstem Wahlprogramm</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/speakers-corners-am-2-mai-um-11-uhr-die-linke-liest-aus-verstaendlichstem-wahlprogramm/</link>
			<description>Das Wahlprogramm der Partei DIE LINKE ist laut einer Studie der Universität Hohenheim das am besten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Wahlprogramm der Partei DIE LINKE ist laut einer Studie der Universität Hohenheim das am besten verständliche <link https://www.uni-hohenheim.de/uploads/media/Wahlprogramm-Check_LTW_SH_2012_kurz.pdf - external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">aller Parteien in Schleswig-Holstein.</link> Anlass genug, in Form einer Speakers´ Corner („Ecke der Redner“) daraus vorzulesen!<br /><br />„Wir wollten von Anfang an einen Wahlkampf machen, den alle Menschen verstehen können – auf unseren Plakaten und im Programm. Unsere Plakate sind klar und übersichtlich, jedes beinhaltet eine konkrete politische Forderung. Wir haben kein Gefühls-Bla-Bla auf unseren Plakaten, denn wir wollen die Menschen nicht verwirren oder hinter´s Licht führen, wie es offensichtlich andere Parteien tun. Wir wollten den Menschen ganz klar sagen, welche Politik sie wählen, wenn sie am 6. Mai ihr Kreuz bei der LINKEN machen“, sagt Jannine Menger-Hamilton, Landessprecherin der Partei DIE LINKE. „Unsere Zahl des Tages ist die 35! Mehr als jeder und jede Dritte hat noch keine Wahlentscheidung getroffen. Wir werden bis zum letzten Moment versuchen, gerade die Unentschlossenen davon zu überzeugen, DIE LINKE zu wählen“.<br /><br />Caren Lay, Bundesgeschäftsführerin der Partei DIE LINKE ergänzt: „Nur DIE LINKE steht für einen Mindestlohn von zehn Euro und gebührenfreie Schülerbeförderung. Es ist uns gelungen, in unserem Programm eine Sprache zu finden, die die Menschen verstehen. Deshalb werden wir zeitgleich an verschiedenen Orten quer durch das Land direkt aus dem Programm vorlesen und auch Umstehende animieren, eine Passage zu lesen – ganz in der Tradition der Speakers´ Corner.“<br /><br />Am kommenden Mittwoch, den 2. Mai werden um 11 Uhr zeitgleich in Flensburg, Schleswig, Kiel, Dithmarschen und Lübeck Speakers´ Corners eingerichtet und Passagen aus dem Wahlprogramm verlesen.<br /><br />Sprecherinnen und Sprecher in Kiel werden die drei Kieler ListenkandidatInnen – Uli Schippels (Platz 2), Seyran Papo (Platz 3) und Björn Thoroe (Platze 4) – sein. Gelesen wird am Bahnhofs-Ausgang am Sophienblatt. In Lübeck spricht die Spitzenkandidatin Antje Jansen, der genaue Ort wird noch bekannt gegeben.<br /><br />Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Berichterstattung!]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 08:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE LINKE.: Kandidat Vandersee - Piraten müssen Farbe bekennen</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/die-linke-kandidat-vandersee-piraten-muessen-farbe-bekennen/</link>
			<description>Zwischenzeitlich ist bekannt geworden, dass der Piraten-Kandidat Vandersee nicht nur die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwischenzeitlich ist bekannt geworden, dass der Piraten-Kandidat Vandersee nicht nur die Geldleistungen an den Zentralrat der Juden kritisiert, sondern dass er auch sonst offensichtlich keine Berührungsängste mit rechtem Gedankengut hat.<br /><br />Nach Informationen der LINKEN hat Vandersee auf Twitter seinen Lesern indizierte Nazimusikgruppen empfohlen. Die von Vandersee empfohlene Skinhaed Band „Burning Hate“ (Brennender Hass) glorifiziert „die weiße Rasse“, „das Deutsche“ Reich und das Morden.<br /><br />Die Bundesprüfstelle kritisiert die Band: „Die Texte der CD reizen zum Rassenhass an und verherrlichen den Nationalsozialismus. Die CD ist durchsetzt von rassistischem und antisemitischem Gedankengut.“ Der bayerische Verfassungsschutz bewertet die Band als rechtsextremistisch.<br /><br />Selbst Jugendlichen hat Vandersee die Musik mit den abscheulichen Texten über Twitter mit seinem Link zugänglich gemacht.<br /><br />„Die Piraten müssen endlich Farbe bekennen“, so Uli Schippels, Landtagskandidat der LINKEN. „Es kann ja sein, dass in einer schnell wachsenden Partei 10 Prozent Spinner sind, wie die Piraten selbst zugeben. Es geht aber gar nicht, antisemitische Tendenzen zu verharmlosen („aus dem Kontext gerissen“) und als allgemeine Religionskritik zu verkaufen“, wie es die Piraten in Schleswig-Holstein gerade machen.<br /><br />Irritierend auch das myspace-Profil von Vandersee. Dort schreibt er, seine „Abstammung“ sei „weiß“.<br /><br />&nbsp;<br /><br /><b>Quellen:</b><br /><br />Textbeispiele sind:<br /><br />“Black, white and red is our flag, victory or death. White nation accross the land our flag will flying unfuried.”<br /><br />“Du hast dein Opfer schwer getroffen er liegt am Boden, blutend und benommen. Du zückst ein Messer ein Stich, es ist tot“<br /><br />“Terror, chaos, trouble in the streets, white resistance no body deal, no body deal.”
<br />Burning Hate: http://www.metal-archives.com/bands/Burning_Hate/3540318533<br /><br />Twitter von Manfred Vandersee: http://twitter.com/#!/manni60<br /><br />Myspace von Manfred Vandersee: http://www.myspace.com/268232119/classic<br /><br />Bericht der BPJS: http://www.gera-nazifrei.com/cms/wp-content/uploads/Burning_Hate.pdf<br />]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>Antifaschismus</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Susanne Herold (CDU) muss sich für Entgleisung entschuldigen</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/susanne-herold-cdu-muss-sich-fuer-entgleisung-entschuldigen/</link>
			<description>Nach einer Entgleisung der CDU-Fraktionsvize Susanne Herold fordert der LINKE MdB Raju Sharma eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Nach einer Entgleisung der CDU-Fraktionsvize Susanne Herold fordert der LINKE MdB Raju Sharma eine Entschuldigung.&nbsp;“Frau Herold bestreitet in einer öffentlichen Erklärung das Bekenntnis meiner Familie zur dänischen Minderheit, ohne meine Familie überhaupt zu kennen”, so Sharma.</b></p>
<p class="p2">“Frau Herold macht meine Kinder zur Zielscheibe ihrer wirren minderheitspolitischen Position. Das ist eine bodenlose Unverschämtheit und zeigt, dass die Union in Fragen der politischen Kultur und des Anstands ganz unten angekommen ist. Von Jost de Jager erwarte ich, dass er jetzt die Reißleine zieht. Als Ministerpräsidentenkandidat der schleswig-holsteinischen CDU muss er erklären, ob er zur Bonn-Kopenhagener-Erklärung und dem darin verankerten freien Bekenntnis zum dänischen Volkstum und zur dänischen Kultur steht oder ob ein Angehöriger der dänische Minderheit zukünftig einen Ahnenpass vorlegen muss, um anerkannt zu werden.”&nbsp;</p>
<p class="p2">Die Äußerungen Herolds stehen im Zusammengang mit der morgigen Demonstration &quot;100% Gleichstellung für unsere Kinder&quot; in Flensburg. In einer öffentlichen Erklärung bestreitet sie das Bekenntnis der Familie Sharmas zur dänischen Minderheit.&nbsp;</p>
<p class="p2">In der Bonn-Kopenhagener-Erklärung vom 29. März 1955 heißt es: “Das Bekenntnis zum dänischen Volkstum und zur dänischen Kultur ist frei. Es darf von Amts wegen nicht bestritten oder nachgeprüft werden”. Zu dieser Erklärung hat sich auch die derzeitige schleswig-holsteinische Landesregierung wiederholt bekannt und sich öffentlich für die von ihren Vorgängern entwickelte vorbildliche Minderheitenpolitik feiern lassen.</p>
<p class="p2">“So oder so werden meine Familie und ich morgen selbstverständlich in Flensburg für die &nbsp;Gleichstellung und für die Rechte der dänischen Minderheit demonstrieren&quot;, so Sharma abschließend.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressedienst</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 19:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Stimme den Nazis, egal unter welcher Flagge sie segeln!  </title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/keine-stimme-den-nazis-egal-unter-welcher-flagge-sie-segeln/</link>
			<description>Die Häufung der sogenannten Einzelfälle, mit denen Mitglieder und Kandidaten der Piraten durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Die Häufung der sogenannten Einzelfälle, mit denen Mitglieder und Kandidaten der Piraten durch antisemitische und nationalistische Einstellungen und Äußerungen auffallen - wie zuletzt der Lübecker Kandidat Manfred Vandersee - zeigen, dass die Piraten ein ernstzunehmendes Problem mit Nazis in ihren Strukturen haben.</b></p>
<p class="p1">&quot;Keine Stimme den Nazis und keinen Fuß breit den Faschisten. Mit diesen Forderungen kämpfen wir seit Jahrzehnten gegen Faschisten, Rassisten und Antisemiten in und außerhalb der Parlamente,&quot; bezieht Antje Jansen, Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidatin der Linken Stellung zur Ansicht der Partei DIE LINKE.</p>
<p class="p1">&quot;Seit Jahrzehnten bekämpfen wir Nazis, Rassisten, Antisemiten, Homophobiker auf allen Ebenen. Und wir werden auch nicht dulden, wenn nun Nationalisten, Judenhasser und krude Verschwörungstheoretiker unter der Flagge der Piraten ins Parlament einzuziehen versuchen,&quot; ergänzt Uli Schippels, parlamentarischer Geschäftsführer der Landtagsfraktion, der sich um die antifaschistische Arbeit in der Fraktion kümmert.</p>
<p class="p1">Der Landesverband und die Landtagsfraktion DIE LINKE in Schleswig-Holstein rufen deshalb in aller Deutlichkeit dazu auf keine Stimme an Nazis zu vergeben.</p>
<p class="p1">&quot;Schluss mit neuem braunen Ungeist in den Parlamenten,&quot; fordert Landessprecherin Jannine Menger-Hamilton und fasst den Aufruf von Partei und Fraktion zusammen: &quot;Keine Stimme den Nazis, egal unter welcher Flagge sie segeln!&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>Pressedienst</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahlkampfauftakt der LINKEN mit Oskar Lafontaine am 19. April</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/wahlkampfauftakt-der-linken-mit-oskar-lafontaine-am-19-april/</link>
			<description>DIE LINKE Schleswig-Holstein eröffnet am 19. April um 18.30 Uhr offiziell ihren Wahlkampf. Bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[DIE LINKE Schleswig-Holstein eröffnet am 19. April um 18.30 Uhr offiziell ihren Wahlkampf. Bei der zentralen Auftaktveranstaltung in der Halle 400 in Kiel wird Oskar Lafontaine zu Gast sein.<br /><br />&quot;Oskar hat uns mit seinem erfolgreichen Wahlkampf im Saarland den Ball auf den Elfmeterpunkt gelegt und wir werden ihn mit dem Wiedereinzug in den Landtag verwandeln&quot;, sagt Jannine Menger-Hamilton, Landessprecherin der LINKEN. &quot;Die Wahl im Saarland hat uns Rückenwind gegeben und wir freuen uns, dass Oskar uns auch persönlich unterstützen wird. In den letzten Umfragen haben wir bereits zugelegt und wir werden bis zum 6. Mai noch einmal nachlegen.&quot;<br /><br />DIE LINKE in Schleswig-Holstein zieht unter der Losung &quot;frei leben - sozial wählen&quot; in den Wahlkampf. Sie fordert grundsätzliche Kostenfreiheit im Bildungs- und Gesundheitssystem, die Abschaffung von Niedriglöhnen und eine armutsfeste Mindestrente.<br /><br />&quot;Es hat sich gezeigt, dass wir dann gewinnen, wenn wir uns für soziale Sicherheit und Gerechtigkeit einsetzen. Ein gutes Leben für alle Menschen ist das, wofür wir kämpfen. Wir wollen, dass alle Menschen frei leben können, ob Kinder und Jugendliche, Berufstätige und Arbeitsuchende und Seniorinnen und Senioren&quot;, so Menger-Hamilton. &quot;Frei leben - sozial wählen: Am 6.Mai.&quot;<br /><br />&nbsp;<br /><br />Ablaufplan Auftaktveranstaltung am 19. April in der Halle 400 in Kiel:<br /><br />18 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einlass<br /><br />18.30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eröffnung<br /><br />18.35 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Musik mit &quot;Gruppe Gutzeit&quot;<br /><br />18.50 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gesprächsrunde<br /><br />19.10 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Musik mit &quot;Gruppe Gutzeit&quot;<br /><br />19.30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rede von Oskar Lafontaine<br /><br />20.30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Musik mit &quot;Gruppe Gutzeit&quot;<br /><br />20.45 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ende]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 22:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Nazi-Aufmarsch quasi gestoppt&quot;  </title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/nazi-aufmarsch-quasi-gestoppt-1/</link>
			<description>Die Lübecker Linke wertet die heutige Antinazidemo als großen Erfolg der ganzen Stadt gegen den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Lübecker Linke wertet die heutige Antinazidemo als großen Erfolg der ganzen Stadt gegen den geplanten Aufzug der Nazis. Über 3000 Menschen beteiligten sich an der Demo des Bündnisses &quot;Wir können sie stoppen!&quot;.</b>
Sascha Luetkens, Vorsitzender der Lübecker Linken, der&nbsp;die Demonstration auf der Bühne moderierte, äusserte: &quot;Die vielen Demonstratinnen und Demonstranten sorgten für unseren&nbsp;riesigen Erfolg&nbsp;und haben den&nbsp;braunen Mob&nbsp;quasi gestoppt. Das Verbot der Stadt, das zwar den Aufmarsch nicht gänzlich verhindern konnte,&nbsp;gebot den Nazis eine nur winzige&nbsp;Demonstrationsstrecke&nbsp;vom Hintereingang Bahnhof bis genau zum Steinrader Weg Nummer&nbsp;26.&nbsp;Gerade einmal&nbsp;250 Meter.&quot;&nbsp;
Für DIE LINKE sprach vor den Versammelten auf dem Ziegelteller die Parteivorsitzende Dr. Gesine Lötzsch: &quot;In Dresden ist es in diesem Jahr gelungen, dass überhaupt erst keine Nazis mehr&nbsp;kamen. Auch in Lübeck konnten wir sie weitestgehend zurückdrängen.&nbsp;Ein unheimlicher Erfolg. Wir werden auch in Neumünster am 1. Mai alles tun, um dies zu schaffen.&nbsp;Zusammen mit Beate Klarsfeld werde ich&nbsp;in Neumünster, mit hoffentlich auch&nbsp;vielen von Ihnen, gegen die Nazis demonstrieren.&quot;]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>Pressedienst</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 18:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum Scheitern von Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/zum-scheitern-von-rot-gruen-in-nordrhein-westfalen/</link>
			<description>Zum Scheitern von Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen erklärt Jannine Menger-Hamilton, Landessprecherin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zum Scheitern von Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen erklärt Jannine Menger-Hamilton, Landessprecherin der Partei DIE LINKE in Schleswig-Holstein:</b>
„Für DIE LINKE in Schleswig-Holstein ist das wiederholte Scheitern von  Regierungskoalitionen Folge einer verfehlten Politik, die an den  Bedürfnissen der Menschen vorbei regiert.  Allen Konstellationen ist  gemeinsam, dass sie Parteiinteressen vor das Interesse der Menschen nach  sozialer Sicherheit und einem selbstbestimmten Leben stellten. Diese  Regierungsbündnisse, sei es in unserem Bundesland, im Saarland und nun auch  in NRW wurden aus den falschen Gründen geschlossen und sie agierten an den  Menschen vorbei. 
 In Sachsen-Anhalt und Thüringen gab es nach den Wahlen eine Mehrheit links  der Mitte und DIE LINKE war bereit, soziale Politik mitzugestalten. Trotzdem  wählte die SPD bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Koalitionspartner,  mit dem sie ihre politischen Ziele nicht umsetzen konnte. Im Saarland wurde  gar eine Jamaika-Koalition versucht, die von Anfang an zum Scheitern  verurteilt war. Auch dort wäre Rot-Rot-Grün möglich gewesen.  
Die Menschen zahlen immer wieder mit Neuwahlen und Verunsicherung die Zeche  für die politische Taktiererei &nbsp;von CDU, SPD und Grünen. Hannelore Kraft hat  in NRW auf wechselnde Mehrheiten gesetzt. Ihre Mehrheit ist verschwunden,  die konstruktiven Vorschläge der LINKEN im Landtag hat sie ignoriert. Die  FDP ist so überflüssig wie noch nie. Jetzt eben auch in  Nordrhein-Westfalen. Eine starke LINKE-Fraktion in den neu zu wählenden  Landtagen ist unser Ziel, am Rhein, an der Saar und an der Förde.“ ]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Nominierung von Beate Klarsfeld ist die Würdigung einer aufrechten Antifaschistin – ihr Engagement ist von höchster Aktualität!</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/die-nominierung-von-beate-klarsfeld-ist-die-wuerdigung-einer-aufrechten-antifaschistin-ihr-engag/</link>
			<description>Erklärung zur Nominierung von Beate Klarsfeld für das Amt der Bundespräsidentin
 
DIE LINKE....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b><i>Erklärung zur Nominierung von Beate Klarsfeld für das Amt der Bundespräsidentin</i></b></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">DIE LINKE. Schleswig-Holstein begrüßt die Nominierung von Beate Klarsfeld zur Kandidatin als Bundespräsidentin. </p>
<p class="MsoNormal">Jannine  Menger-Hamilton, Landessprecherin der LINKEN Schleswig-Holstein: „Frau  Klarsfelds Kandidatur ist nicht nur eine Alternative für alle, die  Gaucks soziale Kälte und seine Geschichtsvergessenheit ablehnen. Sie  steht auch für sich: Zweimal ist Beate Klarsfeld für das  Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen worden. Die Außenminister Fischer und  Westerwelle haben ihr die Ehrung verweigert. So ist ihre Nominierung  eine Würdigung für das jahrzehntelange Engagement einer Kämpferin gegen  die NS-Täter und ihre Erben.“</p>
<p class="MsoNormal">Lorenz Gösta Beutin, im Landesvorstand der LINKEN zuständig für Antifaschismus:</p>
&nbsp;„Die  Kandidatur von Beate Klarsfeld ist ein klares antifaschistisches Signal  angesichts der Aufdeckung des NSU-Terrors und des Versagens der  staatlichen Behörden. Die Arbeit von Beate Klarsfeld ist nicht auf die  Ohrfeige gegen Kiesinger zu reduzieren. Bis heute entwickelt sie mit  ihrem Mann, dem Historiker Serge Klarsfeld, geschichtspolitische  Projekte gegen das Vergessen. Ihr Engagement ist von höchster  Aktualität.“]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zur Gauck-Nominierung</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/zur-gauck-nominierung/</link>
			<description>Kiel. &quot;Wir konnten Herrn Gauck schon 2010 nicht wählen und die Richtigkeit dieser Entscheidung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kiel. &quot;Wir konnten Herrn Gauck schon 2010 nicht wählen und die Richtigkeit dieser Entscheidung hat sich durch viele seiner Äußerungen in den letzten zwei Jahren bestätigt. Seine positive Haltung zu Hartz IV und dem Afghanistaneinsatz sind für uns ebenso inakzeptabel wie seine Inschutznahme von Thilo Sarrazin nach dessen Tiraden gegen Migrantinnen und Migranten. All das disqualifiziert Gauck für das Amt des Bundespräsidenten.<br /><br />Herr Gauck ist als Bürgerrechtler in den Zeiten des Kalten Krieges stehengeblieben. Die Grenzen, die heute durch unsere Gesellschaft verlaufen, sind die zwischen Arm und Reich, zwischen gut und schlecht Ausgebildeten, zwischen Mächtigen und Unterdrückten. Heute noch den Finanzmarktkapitalismus zu verteidigen, bedeutet die manifestierte Ungerechtigkeit unserer Gesellschaft zu verteidigen.<br /><br />Der Kandidat von Union, FDP, SPD und Grünen nimmt Positionen ein, die diametral dem entgegenstehen, was DIE LINKE vertritt. Wir werden uns deshalb am kommenden Donnerstag verständigen, ob und gegebenenfalls mit wem wir eine eigene Kandidatur angehen.&quot;
Jannine Menger-Hamilton<br />Landessprecherin<br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE LINKE goes Audio! Landtagswahlprogramm zum Anhören</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/die-linke-goes-audio-landtagswahlprogramm-zum-anhoeren/</link>
			<description>Ab sofort ist das Landtagswahlprogramm der Partei DIE LINKE als Audio-Datei auf der Homepage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[DIE LINKE goes Audio! – <link http://www.linke-sh.de/nc/wahl_2012/wahlprogramm/audio/ _self external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">Landtagswahlprogramm zum Anhören</link>
<br /> Ab sofort ist das Landtagswahlprogramm der Partei DIE LINKE als Audio-Datei auf der Homepage abzurufen. Sie ist damit die einzige Partei, die ihr Wahlprogramm zum Anhören zur Verfügung stellt.<br /> 
„Unser Wahlkampf ist einer zum Anfassen und Mitverfolgen. Mit Rückwärtskalender und Finanzplan haben wir Informationen öffentlich gemacht, die die anderen Parteien für sich behalten. In Kürze werden wir auch unsere Wahlstrategie veröffentlichen.<br /> 
Mit der Audio-Datei wollten wir eine leicht zugängliche Form für unser Programm finden. Wir hoffen, dass sich viele Menschen auf diesem Weg mit unseren Position befassen werden“, sagt Jannine Menger-Hamilton, Landessprecherin der Partei.<br /> 
Gelesen haben unser Wahlprogramm Gisela Zimmer und Hanno Harnisch, langjährige Moderatoren des Jugendsenders DT 64.
Das Wahlprogramm gibt es zum <link http://www.linke-sh.de/nc/wahl_2012/wahlprogramm/audio/ _self external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">Anhören im Internetbrowser sowie als MP3-Download</link> nach Kapiteln sortiert.<br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:59:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wahlkampfvorbereitung der LINKEN SH</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/wahlkampfvorbereitung-der-linken-sh/</link>
			<description>DIE LINKE Schleswig-Holstein berät öffentlich über weitere Planungen für den Landtagswahlkampf in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[DIE LINKE Schleswig-Holstein berät öffentlich über weitere Planungen für den Landtagswahlkampf in einer&nbsp; gemeinsame Sitzung von Landesvorstand, Kreisvorsitzenden, Abgeordneten und Landesratspräsidium am 5.2. um 10 Uhr im Pelli-Hof , Materialhofstr.1 in 24768 Rendsburg.<br /><br />„ Wir haben schon früh beschlossen, unseren Wahlkampf transparent zu machen. Es gibt bei uns keine Geheimpapiere oder -strategien, die Menschen sollen nachvollziehen können, was wir planen und wie wir mit ihnen ins Gespräch kommen wollen“ , sagt Jannine Menger-Hamilton, Landessprecherin der LINKEN Schleswig-Holstein.“&nbsp; Dazu gehört es auch, dass unsere Parteisitzungen öffentlich und Interessierte herzlich willkommen sind, unsere Arbeit mitzuerleben“.<br /><br />Anders als andere Parteien, hat DIE LINKE auf ihrer Homepage einen <link http://www.linke-sh.de/nc/wahl_2012/rueckwaertskalender/ _self external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">Rückwärtskalender</link> mit allen relevanten Terminen veröffentlicht. Er beinhaltet alle auch organisatorischen Stichtage bis zum Wahltag am 6. Mai. Ein Highlight der nächsten Wochen ist der <link http://www.linke-sh.de/nc/presse/detail/zurueck/aktuell/artikel/fuer-eine-demokratische-erneuerung-parlamentariertag-der-linken/ _self external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">Parlamentariertag</link> in Kiel am 16. und 17. Februar. Neben Oskar Lafontaine (16.2.) und Gregor Gysi werden auch LINKE-Parlamentarier aus Italien und Dänemark erwartet.<br /><br />„Ob im Saarland oder in Schleswig-Holstein, ob in Regierungsverantwortung oder als starke Opposition: allein DIE LINKE steht für gerechte Bildung, soziale Teilhabe, gute Arbeit und Löhne und eine konsequente Friedenspolitik. Und das bedeutet: Es braucht DIE LINKE in deutschen Landtagen“, so Menger-Hamilton.<br /><br />Am 6.2. tagt das <link http://www.linke-sh.de/nc/politik/termine/?tx_cal_controller[view]=event&tx_cal_controller[type]=tx_cal_phpicalendar&tx_cal_controller[uid]=40&tx_cal_controller[lastview]=view-list|page_id-7&tx_cal_controller[year]=2012&tx_cal_controller[month]=02&tx_cal_controller[day]=06&cHash=a0d8d17a04a2df5f748096b95a4229e4 _self external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">Landeswahlbüro in Kiel</link>. Thema werden auch die angekündigten Neonazi-Aufmärsche <link http://www.wirkoennensiestoppen.de/ - external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">am 31. März in Lübeck</link> und am 1. Mai in Neumünster sein. DIE LINKE hat auf ihrer Landesvertreterinnen-Versammlung eine Resolution zur Verhinderung von Nazi-Demonstrationen gefasst.<br /><br />„ Die Nazis versuchen, ihr menschenverachtendes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft zu platzieren. Sie tragen ihren braunen Dreck durch das schöne Lübeck und in den Tag der Arbeit am 1. Mai in Neumünster. Das ist völlig inakzeptabel und wir werden mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen vor gehen“, so Menger-Hamilton abschließend.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:08:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Für eine demokratische Erneuerung: Parlamentariertag der LINKEN</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/fuer-eine-demokratische-erneuerung-parlamentariertag-der-linken/</link>
			<description>Immer mehr Menschen gehen dieser Tage auf die Straße, um auf Entscheidungen Einfluss zu nehmen. Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>16.02.2012, 12:00 Uhr, bis 17.02.2012, 14:00 Uhr<br />Halle 400, An der Halle 400 Nr. 1 in 24143 Kiel</b>
Immer mehr Menschen gehen dieser Tage auf die Straße, um auf Entscheidungen Einfluss zu nehmen. Sie initiieren Bürgerbegehren und Volksentscheide. Politikverdrossenheit herrscht hingegen dort, wo politische Entscheidungen dem Diktat einflussreicher Lobbyorganisationen folgen.<br />DIE LINKE will deshalb, gerade auch vor dem Hintergrund der eigenen Geschichte, eine demokratische Erneuerung unseres Landes. Politische Entscheidungen bedürfen nicht nur der Zustimmung einer Mehrheit; Demokratie erfordert Entscheidungsprozesse, die durch die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Legitimation erfahren. Damit alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht, braucht es nicht nur Wahlen, es braucht mehre und breitere Möglichkeiten direkter Demokratie.
<br />Beim 2. Parlamentariertag (der erste war vor Jahresfrist in Magdeburg) werden die fast 300 Mitglieder von Europaparlament, Bundestag und Landtagen mit dem Mandat der LINKEN ausführlich Möglichkeiten und Notwendigkeiten einer Weiterentwicklung der Demokratie diskutieren. Am 16.2. gibt es ein Eingangsreferat von Oskar Lafontaine und ein Grundsatzreferat von Gregor Gysi.
<br />
<p class="highlight1">Ablaufplan 2. Parlamentariertag der Partei DIE LINKE<br /><br />Donnerstag, 16. Februar: <br />12:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Empfang der Teilnehmer/innen am Veranstaltungsort, Begrüßungsimbiss <br />13:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eröffnung durch Dora Heyenn, Fraktionsvorsitzendenkonferenz-Vorsitzende<br />Grußwort der Gastgeber durch Antje Jansen, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Landtag von SWH und Spitzenkandidatin bei der Landtagswahl<br />13:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einleitungsreferat durch den Vorsitzenden der saarländischen Landtagsfraktion, Oskar Lafontaine, Spitzenkandidat im Landtagswahlkampf an der Saar<br />14:00 – 17:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Workshops: <br />„Parlamentarische Initiativen zur Sicherung und Erneuerung des europäischen Sozialstaatsmodells in der Krise - Bewährtes und Neues“<br /><br />„Zusätzliche Gefahren durch Rechtsextremismus – wie die Rechte von der Krise profitieren könnte“<br /><br />„Die Regionen wirtschaftlich entwickeln, statt in die Rezession zu sparen“ (unter besonderer Berücksichtigung des nordischen Wirtschaftsraums, Maritime Wirtschaft), <br />16:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Presseempfang<br />17:00 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp; Gregor Gysi (Kieler Rede zur Euro-Krise)<br />17:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Möglichkeit von Interviews, Pause <br />19:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abendprogramm, Abendessen, Kultur am Veranstaltungsort<br /><br /><br />Freitag, 17. Februar: <br />9:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rede des Parteivorsitzenden Klaus Ernst <br />9:30 – 11:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Reden internationaler Gäste <br />Maite Mola, stv. Vorsitzende der Europäischen Linken, Izquierda Unida, Spanien, „Wie Staaten zum Opfer internationaler Finanzterroristen werden&quot;<br /><br />Luigi De Magistris, Bürgermeister von Neapel, Mitglied von Italia dei Valori (IDV, Italien der Werte), „Dem Finanzkapital trotzen – Demokratie und Gemeingüter“<br /><br />Nikolaj Villumsen, Europapolitischer Sprecher der Fraktion der rot-grünen Einheitsliste Dänemarks, „Erhalt des Nordischen Sozialstaatsmodells unter den Bedingungen der Finanzkrise“<br /><br />11.00 – 12:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diskussion, Berichte aus den Workshops<br />12:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schlussrede Dora Heyenn, FVK-Vorsitzende<br />13:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kleiner Imbiss zum Abschluss <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Noch 100 Tage bis zur Wahl – Sechs Prozent plus X ist das Wahlziel der LINKEN</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/noch-100-tage-bis-zur-wahl-sechs-prozent-plus-x-ist-das-wahlziel-der-linken/</link>
			<description>Die erfolgreiche Klage der LINKEN vor dem Landesverfassungsgericht hat zu vorzeitigen Neuwahlen am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die erfolgreiche Klage der LINKEN vor dem Landesverfassungsgericht hat zu vorzeitigen Neuwahlen am 6. Mai geführt. Genau in 100 Tagen! 
„Die von der Politik in Schleswig-Holstein Betroffenen haben nun die Möglichkeit den Widerstand gegen die Politik der etablierten Parteien zu stärken, damit die Interessen der großen Mehrheit der Bevölkerung eine stärkere Stimme erhalten und der Macht der Banken und Konzerne eine humane, solidarische Alternative entgegengesetzt wird“.
So steht es im Wahlprogramm der LINKEN. Wir wollen uns nicht mit Massenarbeitslosigkeit und Billiglöhnen abfinden, stehen für Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich, für öffentlich geförderte Beschäftigung und den gesetzlichen Mindestlohn. 
Und: DIE LINKE ist die einzige Friedenspartei in deutschen Parlamenten! Weiter heißt es in unserem Wahlprogramm: „Die vergangenen Landesregierungen haben durchweg eine andere Politik vertreten. Egal, ob sie von FDP, GRÜNEN, SPD oder CDU gestellt wurden: Sie stehen für Sozialabbau, für Stellenabbau und Gehaltskürzungen im öffentlichen Dienst, für Kürzungen bei den gemeinnützigen Vereinen und Verbänden, für Milliardengeschenke an Banken, für Umweltzerstörung und für die Unterstützung von Kriegen. 
Mit der Zustimmung von CDU, SPD, GRÜNEN, FDP und SSW zur so genannten Schuldenbremse haben alle anderen Parteien deutlich gemacht, dass sie diesen Kurs langfristig fortsetzen wollen“. Unsere Schuldenbremse ist die Vermögenssteuer für Superreiche! Deshalb brauchen wir auch im neuen Landtag eine starke und kompetente LINKE. 
Sechs Prozent plus X, das ist unser Wahlziel. Dafür wählen wir am 27. Januar in Neumünster unsere Landesliste und Direktkandidatinnen und -Kandidaten für jeden der 35 Wahlkreise. ]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Antifaschismus ist und bleibt für uns Tagesaufgabe!</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/antifaschismus-ist-und-bleibt-fuer-uns-tagesaufgabe/</link>
			<description>Gemeinsame Presseerklärung von Jannine Menger-Hamilton, Antje Jansen, Cornelia Möhring und Raju...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Tag des Gedenkens an die Opfer des  Nationalsozialismus ist für uns gleichzeitig Mahnung für die Gegenwart.  Antifaschismus ist und bleibt für uns Tagesaufgabe!“ erklären Jannine  Menger-Hamilton, Landessprecherin der LINKEN Schleswig-Holstein, Antje  Jansen, Fraktionsvorsitzende der Landtagsfraktion, sowie die beiden  Bundestagabgeordneten Cornelia Möhring und Raju Sharma. Weiter erklären  sie:
<p class="bodytext">„In unserem Wahlprogramm zur Landtagswahl kann man lesen:  </p>
<p class="bodytext"><i>‚Eine demokratische und antifaschistische  Erinnerungskultur ist notwendig für die Gestaltung von Gegenwart und  Zukunft. Museen und Gedenkstätten bedürfen unserer besonderen  Aufmerksamkeit. Auseinandersetzung mit dem deutschen Faschismus und  Gedenken an die Millionen Opfer ist dabei der zentrale Punkt. Anstatt  Kriegsehrenmäler wie in Laboe zu finanzieren, sollten Schulklassen  einmal im Jahr antifaschistische Erinnerungsorte aufsuchen‘.</i> </p>
<p class="bodytext">Eine besondere Verantwortung empfinden wir auch  deshalb, weil viele Todesmärsche aus den Vernichtungslagern, auch aus  Auschwitz, in Schleswig-Holstein endeten. Kurz vor der Befreiung wurden  auf dem Boden unseres Bundeslands noch zahlreiche Häftlinge ermordet  oder starben an den Folgen von Misshandlungen, Hunger oder Krankheit. </p>
<p class="bodytext">Genauso wichtig wie das Erinnern sind die  Konsequenzen im Hier und Heute. Deswegen setzen wir uns für die  verstärkte Förderung von Bündnissen und Initiativen gegen Rechts, von  antifaschistischer Bildungs-, Jugend- und Präventionsarbeit ein. Die  ‚Extremismusklausel‘ erschwert auch in Schleswig-Holstein die Arbeit von  Antifaschistinnen und Antifaschisten. Sie gehört abgeschafft. </p>
<p class="bodytext">Aufgrund ihrer Teilnahme an der Blockade des  Naziaufmarsches in Dresden in den letzten Jahren werden bundesweit  Abgeordnete der LINKEN kriminalisiert, ihre Immunität zum Teil mit den  Stimmen der NPD aufgehoben. Aber wir lassen uns das Widerstehen nicht  verbieten. Auch in diesem Jahr rufen wir gemeinsam dazu auf, die  Aufmärsche der Nachfolger der alten Nazis in Dresden und Lübeck zu  verhindern. </p>
<p class="bodytext">Die Forderung nach einem NPD-Verbot unterstützen wir  weiterhin, nicht erst seit Aufdeckung der neonazistischen Mordserie.  Die Parteienfinanzierung und die indirekte Finanzierung von  Neonazistrukturen durch den ‚Verfassungsschutz‘ müssen beendet werden!“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gymnasium: die Sonderschule für Kinder aus privilegierten Schichten gehört abgeschafft!</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/gymnasium-die-sonderschule-fuer-kinder-aus-privilegierten-schichten-gehoert-abgeschafft/</link>
			<description>Eine soeben veröffentlichte Studie dreier Bildungsforscher belegt, was wir eigentlich aus Erfahrung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine soeben veröffentlichte Studie dreier Bildungsforscher belegt, was  wir eigentlich aus Erfahrung sowieso schon wissen: das Gymnasium ist  eine Sonderschule für die Kinder aus der Oberschicht und den  privilegierten Mittelschichten.<br /> <br />  &nbsp;„Kai Maaz, Ulrich Trautwein und Franz Baeriswyl werteten deutsche und  schweizerische Ergebnisse mehrerer jüngster Schulleistungsuntersuchungen  aus. Dabei verglichen sie unter anderem die Schulnoten mit den  Ergebnissen eines standardisierten schriftlichen Leistungstests mit  mathematischnaturwissenschaftlichen und sprachlichen Aufgaben.<br /> <br />  &nbsp;Etwa nur zur Hälfte lasse sich die konkrete Empfehlung des  Grundschullehrers zum Besuch eines Gymnasiums mit der tatsächlichen  Schülerleistung erklären, stellten die Forscher fest. Ein Viertel der  Empfehlung werde dagegen durch die Schichtzugehörigkeit beeinflusst,  weil Lehrer bei gleicher Leistung Kindern aus Akademiker-Elternhäusern  eher eine Gymnasiallaufbahn zutrauen als Arbeiter- und Migrantenkindern.  Ein weiteres Viertel dieser sozialen Verzerrung entstehe bei der  Empfehlung durch ungleiche Notenvergabe bei gleicher Leistung schon  während der Grundschulzeit.“ (DPA-Meldung)<br /> <br />  &nbsp;Die Wissenschaftler kommen zu dem Fazit: soziale Herkunft „wird mit  zensiert“. Wenn Arbeiterkinder „bei gleicher Leistung nicht mehr  ungleich benotet würden“, ließe sich ihr Anteil am Gymnasium deutlich  steigern. Und die Vize-Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und  Wissenschaft, Marianne Demmer stellt dazu fest: „Bei Kindern aus  begüterten Familien würden die Lehrer trotz Zweifel eher zur  Gymnasialempfehlung neigen - in der Gewissheit, dass die Eltern notfalls  mit Nachhilfe ihr Kind schon zum Abitur bringen werden.“<br /> <br /> Für diese skandalösen Mißstände gibt es nur eine wirklich nachhaltige  Lösung: wir brauchen eine gemeinsame weiterführende Schule für alle; das  Gymnasium gehört abgeschafft!<br /> <br /> Rainer Beuthel<br /> Ratsfraktion DIE LINKE Eckernförde]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>Ratsfraktion Eckernförde</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»Verfassungsschutzbehörde auflösen und öffentlich Aufklärung leisten«</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/verfassungsschutzbehoerde-aufloesen-und-oeffentlich-aufklaerung-leisten/</link>
			<description>Auf einen Dringlichkeitsantrag der Opposition hin befasst sich der  Landtag von Schleswig-Holstein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf einen Dringlichkeitsantrag der Opposition hin befasst sich der  Landtag von Schleswig-Holstein am Freitag mit möglichen Konsequenzen  aus den Erkenntnissen über die Nazi-Terrorzelle aus Thüringen. Dazu  erklärt der schleswig-holsteinische Bundestagsabgeordnete Raju Sharma:<br /><br />&quot;Die  Verfassungsschutzbehörden beweisen in diesen Tagen wiederholt, dass sie  nicht nur nutzlos, sondern eine große Gefahr für Demokratie,  Rechtsstaat und die Werte unserer Verfassung sind. Die Vorgänge um die  braune Terror-Zelle sind ein aktueller, trauriger Höhepunkt. Bereits  1978 sprengten Verfassungsschützer ein Loch in die Mauer der JVA Celle,  um eine Gefangenen-befreiung vorzutäuschen. 1983 finanzierte der  Verfassungsschutz die später verbotene &quot;Nationalistische Front&quot;. Die  Reihe ließe sich fortsetzen. Wer die Verfassung schützen und Demokratie  ernst nehmen will, muss den Verfassungsschutz auflösen. <br /><br />Ich  hätte mir gewünscht, dass die Landesregierung das Thema von sich aus  aufgegriffen und beispielsweise eine Regierungserklärung abgegeben  hätte. Eine umfassende öffentliche Aufklärung der Vorgänge ist jetzt das  Gebot der Stunde - auch in Schleswig-Holstein. Die Kontrolle des  Verfassungsschutzes muss aus dem Dunkel geheim tagender Gremien  herausgeholt werden. Von der Landesregierung erwarte ich gegenüber dem  Parlament und der Öffentlichkeit eine klare Antwort auf die Frage nach  den Konsequenzen für den Verfassungsschutz im Land. Ein Wegducken kann  es nicht länger geben. <br /><br />Die  Verfassungsschutzbehörde muss jetzt die Zahl der V-Leute in Parteien,  Organisationen, Kameradschaften und der gesamten rechten Szene sowie die  damit verbundenen Kosten unverzüglich veröffentlichen. Darüber hinaus  müssen aktive V-Leute sofort abgeschaltet werden. Erst dann wird  sichtbar werden, was von Nazi-Strukturen übrig bleibt&quot;.]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>DIE LINKE. im Bundestag</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Niedriglohnbereich in SH am größten</title>
			<link>http://linke-sh.de/presse/pressestelle/artikel/niedrigloehnbereich-in-sh-am-groessten/</link>
			<description>In Deutschland ist nach OECD-Kriterien bereits gut jeder fünfte Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Passau (dapd)/ - In Deutschland ist nach OECD-Kriterien bereits gut jeder fünfte Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor beschäftigt. Das berichtet die &quot;Passauer Neue Presse&quot; (heute) unter Berufung auf Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA). 
Danach verdienten Ende vorigen Jahres 4,6 Millionen der rund 21 Millionen sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten monatlich weniger als 1800 Euro brutto. Nach der OECD-Definition liegt die Niedriglohnschwelle bei zwei Dritteln des mittleren, sogenannten Medianlohns. Im Osten sind das 1379 Euro, im Westen 1890 Euro. 
Nach BA-Daten haben Schleswig-Holstein mit 27 Prozent und Niedersachsen mit 25,2 Prozent die höchste Niedriglohnquote. In Nordrhein-Westfalen liegt der Anteil bei 20,4 Prozent und in Mecklenburg-Vorpommern bei 23,8 Prozent. Bayern weist 20,6 Prozent, Baden-Württemberg 18,2 Prozent und Hessen 19,2 Prozent Niedriglohn-Stellen auf.
DIE LINKE hat für heute eine Aktuelle Stunde zum Mindestlohn  durchgesetzt. &quot;Eigentlich liegt der Skandal schon darin, dass wir in  regelmäßigen Abständen Milliardenbeträge angeblich für die Euro-Rettung  oder für die Banken beschließen, dass wir jetzt in der zweiten  Legislaturperiode seit sechs Jahren es nicht hingekriegt haben,  Armutslöhne in dieser Republik durch die Einführung von Mindestlöhnen zu  verhindern&quot;, adressiert Klaus Ernst an die Regierungskoalition. <link http://www.youtube.com/user/linksfraktion?feature=mhee#p/u/12/KYdpsJk45bc - external-link-new-window "Opens external link in new window">Video</link><br /><link http://www.linksfraktion.de/nachrichten/2005-2011-seit-sechs-jahren-kaempft-linke-mindestlohn/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">2005 - 2011: DIE LINKE kämpft für den Mindestlohn</link><br />]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. Schleswig-Holstein</category>
			<category>DIE LINKE. im Bundestag</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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